LX007 Metakompetenzen, mentale Modelle und hybrides Denken

Hybrides denken: … die Fähigkeit haben, unterschiedliche mentale Modelle zu wählen bei der Betrachtung eines Problems und damit auch der Strukturierung eines Lösungsraums.

In der siebten Folge des LernXplorer Podcasts ist Dr. Torsten Breden, Gründungspartner von fibonacci & friends zu Gast. Wir sprechen zusammen über Metakompetenzen. Dabei kommen wir an mentalen Modellen, hybridem Denken, Resonanzfähigkeit, psychologischer Sicherheit und Ambiguitätstoleranz vorbei. Wir erfahren was unter einer Metakompetenz zu verstehen ist und wie man diese stärken kann. Der Bezug zu mentale Modelle wird hergestellt und wir erfahren, wie man die Metakompetenz hybrides Denken einsetzt um mentale Modelle zu wechseln.

Zitat zum Thema

Probleme kann man niemals mit demselben Denken lösen, durch das sie entstanden sind.

Einstein

Ein Zitat mit einem starken Bezug zu dem Thema dieser Folge. “Meine mentalen Modelle geben einen bestimmten Lösungsraum vor. Mit einem anderen mentalen Modell würde ich einen anderen Lösungsraum sehen. Neue Lösungen entstehen erst dann, wenn ich bereit bin mein Denken zu erweitern.

Lernhacks

Um den Lösungsraum für ein Problem erweitern:

Schlage eine beliebige Seite in einem Buch auf, und lese diese. Versuche das gelesene auf dein Problem anzuwenden. Unser Gehirn versucht immer Sinnzusammenhänge zu stiften. Häufig – nicht immer – führt es zu einer alternativen Lösungsidee.

Die eigenen mentalen Modelle besser verstehen lernen:

Stark die eigenen mentalen Modelle reflektieren, um zu erkennen, warum ich in bestimmten Situationen in einer bestimmten Art reagiere.  Zur Reflektion zum Beispiel die journaling Methode nutzen: einfach den Stift auf das Papier setzen und runter schreiben, was einem durch den Kopf geht. Einfach alles rauslassen, ohne auf Grammatik und Sprache zu achten.

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